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Frauen Gehen in F Hrung
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Publisher:Grin Verlag
Author: Braehmer, Barbara
Publication Date:2011-10-28
ISBN-10:3656033900
ISBN-13:9783656033905
Number of Pages:148 Pages
Book Type:Paperback
Weight:199 gram
Books Dimensions:210 x 148 x 8 mm
Format of ebooks: PDF(Acrobat Reader) or Word version doc Document
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Frauen Gehen in F Hrung


Diplomarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Universitat Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher Fuhrungskrafte und deren zogernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Grunde solcher Unterreprasentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen konnen nicht fuhren: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie zum einen das geschlechtsstereotypische Bild von typisch weiblichen Eigenschaften z.B. empfindsam, anlehnungsbedurftig, beeinflussbar (Delhees, 1987, Sp. 754) und zum anderen ubertriebenen Vorstellungen uber diejenigen Frauen, die sich durchsetzen konnten (vgl. Fischer/Schwarzer, 1986, S. 176: hasslicher Besen im Nadelstreifenkostum'), die Frauen als ineffiziente Fuhrungspersonen gegenuber Mannern erscheinen lassen, zutreffend sind oder nicht. 2. Frauen wollen nicht fuhren: Hierzu ist es notwendig, zu analysieren, ob Frauen weniger als Manner an Fuhrungspositionen interessiert sind oder ob Mechanismen existieren, die Frauen sich gegen eine Karriere entscheiden lassen, wobei die Frage zu beantworten ist, welcher Art und welchen Ausmasses diese Mechanismen sind. 3. Frauen werden keine Moglichkeitengeboten, in Spitzenpositionen aufzurucken Diese Theorie, dass Frauen nicht gelassen werden', vertreten vor allem Frauen selbst, indem sie davon ausgehen, dass die beiden vorherigen Fragen positiv beantwortet werden konnen, d.h. sowohl fuhrungseignungsmassig als auch fuhrungsbereitschaftsmassig sind weibliche Personalressourcen vorhanden, doch diese qualifizierten Frauen besitzen keine Aufstiegsgelegenheiten. Vorliegende Untersuchung wird somit in induktiver Form analysieren, ob und auf welche Weise fuhrungseignungsmassige, weibliche Personalressourcen bestehen, indem denkbare Erklarungen bisheriger Untervertretung weiblicher Fuhrungskrafte diskutiert und untersucht werden.[
Abstract
Diplomarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Universit t Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die offensichtliche Untervertretung weiblicher F hrungskr fte und deren z gernde Eingliederung in Spitzenpositionen (Delhees, 1987, Sp. 753), so muss man sich fragen, worin die Gr nde solcher Unterrepr sentanz zu finden sind. Dazu bieten sich folgende Argumente an: 1. Frauen k nnen nicht f hren: Fraglich ist hier, inwieweit die Vorurteile, wie zum einen das geschlechtsstereotypische Bild von typisch weiblichen Eigenschaften z.B. empfindsam, anlehnungsbed rftig, beeinflussbar (Delhees, 1987, Sp. 754) und zum anderen bertriebenen Vorstellungen ber diejenigen Frauen, die sich durchsetzen konnten (vgl. Fischer/Schwarzer, 1986, S. 176: h sslicher Besen im Nadelstreifenkost m'), die Frauen als ineffiziente F hrungspersonen gegen ber M nnern erscheinen lassen, zutreffend sind oder nicht. 2. Frauen wollen nicht f hren: Hierzu ist es notwendig, zu analysieren, ob Frauen weniger als M nner an F hrungspositionen interessiert sind oder ob Mechanismen existieren, die Frauen sich gegen eine Karriere entscheiden lassen, wobei die Frage zu beantworten ist, welcher Art und welchen Ausma es diese Mechanismen sind. 3. Frauen werden keine M glichkeitengeboten, in Spitzenpositionen aufzur cken Diese Theorie, dass Frauen nicht gelassen werden', vertreten vor allem Frauen selbst, indem sie davon ausgehen, dass die beiden vorherigen Fragen positiv beantwortet werden k nnen, d.h. sowohl f hrungseignungsm ig als auch f hrungsbereitschaftsm ig sind weibliche Personalressourcen vorhanden, doch diese qualifizierten Frauen besitzen keine Aufstiegsgelegenheiten. Vorliegende Untersuchung wird somit in induktiver Form analysieren, ob und auf welche Weise f hrungseignungsm ige, weibliche Personalressourcen bestehen, indem denkbare Erkl rungen bisheriger Untervertretung weiblicher F hrungskr fte diskutiert und untersucht werden. ...]

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